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Multiple Sklerose und der positive Einfluss von Kokosnussöl URSACHEN DER MULTIPLEN SKLEROSE

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Mögliche Ursachen der Multiplen Sklerose, kurz MS, sind direkt mit Mangelerscheinungen verbunden, die durch Kokosnussöl behoben werden können. Deshalb gilt Kokosnussöl als „eines der besten Lebensmittel“, die in der Behandlung und Prävention von MS konsumiert werden sollten.  Während die genaue Ursache der Multiplen Sklerose unbekannt bleibt, ist eine Theorie seit vielen Jahren weithin unwidersprochen: „MS wird durch eine virale Infektion und unzureichende Sonneneinstrahlung aktiviert.“ Virale Infektion Im Jahre 2000 fanden deutsche Forscher heraus, dass eine Verbindung zwischen dem Epstein-Barr Virus (EBV) und der Krankheitsaktivität bei MS-Patienten im Laufe der Jahre bestehen könnte.  Die Studie untersuchte 108 MS-Patienten auf das Vorkommen von Antikörpern gegen EBV, Herpes Simplex Virus (HSV) und Cytomegalovirus (CMV). Alle der getesteten Patienten waren positiv auf Antikörper gegen EBV.  Und aus den 19 Patienten, die über ein Jahr hinweg monatlich kontrolliert wurden, wurde eine sich verschlechternde virale Reaktivierung bei mehr als 72 Prozent beobachtet.  Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass EBV ein „Aktivator“ der Grunderkrankung an MS sein könnte.

Vitamin D-Mangel

Eine Studie im Jahr 2011 hat gezeigt, dass (zu) niedrige Dosen von Sonnenlicht in Verbindung mit infektiöser Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) das Risiko der Entwicklung von MS erhöhen könnte.  Die Forscher folgerten, dass die Wirkung von Sonnenlicht auf die Bildung von Vitamin D der wahrscheinlichste Einflussfaktor auf die Verbindung mit MS ist.  In der Tat wurde bereits im Jahre 1922 beobachtet, dass für Menschen, je weiter entfernt vom Äquator sie leben, das Risiko steigt, an einer Autoimmunerkrankung zu erkranken.  Diesen fundierten Ursachen der Multiplen Sklerose kann durch die Verwendung des Kokosnussöls entgegengewirkt werden.

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admin Mrz 31, 2014 Allgemein 0 Comment Read More

Selen – hilfreich in der Krebstherapie

selendas spurenelement selen schützt vor freien radikalen und unterstützt durch seine heilende Wirkung die Krebstherapie. und doch liegen bei selen heilung und schaden nah beieinander.

Eines Der Spurelemente unseres Körpers ist das Halbmetall Selen, ein enger Verwandter von Schwefel. Seine Aufgaben im Körper sind vielfältig: Es fängt freie Radikale ab, ist ein Bestandteil bei der Bildung von körpereigenen Enzymen und spielt zudem eine große Rolle bei der Stärkung des Immunsystems.

unterschiedliche Konzentration Trotzdem wird Selen in verschiedenen Studien sehr zwiespältig betrachtet. Mal ist Selen gesundheitsfördernd, dann wiederum ist es schädlich. Der Grund für diese ungleichen Ergebnisse ist die natürliche Selenkonzentration in fruchtbaren Böden und damit der darauf wachsenden Pflanzen. Diese schwankt, denn je saurer ein Bodenist, desto weniger Selen hat er. Auch in vulkanischen Böden ist nur wenig Selen vorhanden.  In Europa sind die Böden sehr sauer und damit auch selenarm. Das führt bei einem gesunden Menschen zu einer Selenkonzentration von 100 bis 140 Mikrogramm (μg) pro Liter im Blut. Zum Vergleich: In den selenreichen USA haben die Menschen durchschnittlich sogar 170 μg Selen im Blut. Eine zusätzliche Selengabe ist bei dieser Konzentration nicht sinnvoll, wenn nicht gar schädlich. Daher kommen auch amerikanische Studien zu dem Ergebnis, dass Selen keinen gesundheitlichen Nutzen besitzt. Im Gegenteil,eine zu hohe Aufnahme von Selen sei hochgradig gesundheitsschädlich.

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admin Mrz 31, 2014 Allgemein 0 Comment Read More
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